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CDU will dritte Startbahn - SPD schließt sie aus
Allen bisherigen Dementis und »fehlender Fantasie« zum Trotz haben sich die Parteien SPD und CDU in Brandenburg jetzt zum möglichen Bau einer dritten Start- und Landebahn für den neuen Hauptstadtflughafen in Schönefeld positioniert. Die CDU wünscht dessen Ausbau, entgegen dem rechtsgültigen Planfeststellungsbeschluss. Während die SPD eine dritte Piste ausschließt.
Demo vor dem Kanzleramt Berlin am 19.11.
Die letzte Demonstration für dieses Jahr findet am 19.11. um 14 Uhr statt. Die geplante Route führt vom Potsdamer Platz über das Brandenburger Tor zum Kanzleramt. Die Initiatoren der Demonstration treten für ein konsequentes Nachflugverbot zwischen 22 und 6 Ihr am Flughafen Berlin Schönefeld (BBI/ BER) ein.
Rechtsgespräch zu Klagen gegen den BBI BER 10.11.2011
Der Bürgermeister von Kleinmachnow und die BI Kleinmachow gegen Flugrouten führen am Donnerstag, 10. November 2011 im Bürgersaal, Rathaus Kleinmachnow, Adolf-Grimme-Ring, 14532 Kleinmachnow eine öffentliche Veranstaltung durch, bei der sich Rechtsanwälte zu den Erfolgsaussichten der anhängigen Klagen gegen den BBI/ BER äussern werden.
Neues Aktionsbündnis gegen den Großflughafen Schönefeld gegründet
Sieben Monate vor der geplanten Eröffnung des Großflughafens in Berlin-Schönefeld hat sich ein neues Aktionsbündnis mit dem Namen »Für ein lebenswertes Berlin-Brandenburg ohne Fluglärmbelastungen« gegründet. Ziel des Bündnisses ist es, den Flughafen dauerhaft perspektivisch so zu gestalten, dass lediglich der Flugbedarf von Berlin und Brandenburg abgedeckt wird.
Mutbürger zum Protest - Aufruf zur Demo am 23.10.2011 um 15 Uhr in Schönefeld
Mutbürger zum Protest! Unter diesem Slogan ruft die Bürgerinitiative »Weg mit den Flugrouten über Kleinmachnow« zur Demonstration am 23.Oktober 2011 um 15 Uhr in Schönefeld auf. Sammelpunkt ist in Schönefeld an der Waltersdorfer Chaussee/ Ecke Hans-Grade-Allee. Für Matthias Schubert, den Sprecher der Bürgerinitiative, gibt es für den weiteren Protest gewichtige Gründe.
Strafanzeige gegen Geschäftsführung der Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH
Der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) hat gegen Mitglieder der Geschäftsführung der Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH (FBS) Strafanzeige gestellt. Demnach besteht der Verdacht, dass die FBS die durch den Bau des Flughafens BBI/BER betroffenen Anwohner bewusst über die tatsächlichen Lärmimmissionen getäuscht hat.
Nachtflüge in Schönefeld möglich
Nach Angaben verschiedener Medien darf am Flughafen in Berlin Berlin-Brandenburg nachts eingeschränkt geflogen werden. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.
Kostenerstattungsvereinbarung mit Flughafen besser nicht unterzeichnen
Dass Eigentümer von Wohnhäusern große Vorsicht bei der Unterzeichnung der von der Flughafengesellschaft in Schönefeld vorgelegten Kostenerstattungsvereinbarung walten lassen müssen, war bekannt. Rechtsanwälte bezeichneten sie bislang als unzureichend und rieten Betroffenen, diese nicht zu unterzeichnen. Jetzt wird auch klar: Diese Vereinbarungen verstoßen gegen geltende Bauvorschriften und Standards. Auf Kosten der Eigentümer.
Klägeranwalt beantragt Einstweilige Verfügung
Der Berliner Klägeranwalt Philipp Heinz hat gegen die Flughafengesellschaft in Schönefeld eine Einstweilige Verfügung beantragt. Grundlage seines Antrags ist das Umweltinformationsgesetz (UIG).
Drehkreuz am BBI - Der Wahnsinn geht weiter
Nachdem sich bereits der Berliner Bürgermeister Klaus Wowoereit vehement für einen weiteren Ausbau des zukünftigen BBI ausgesprochen hatte und dessen Gegnern wirtschaftliche Inkompetenz
vorwarf - kommt nun ein Vertreter der Berliner Flughäfen hinzu. Drehkreuz am BBI: Der Wahnsinn geht weiter. Ein Kommentar von Yvonne Schreiner.
Der Report der BBI-Verschwörer
Zu jedem Skandal, zu jedem Betrug, zu jeder arglistigen Täuschung und zu jedem Mordfall gibt es einen Report. In ihm ist festgehalten, wer mit wem und mit welchem Ziel konspirierte. In diesen Reports steht auch, wie das Ziel bestmöglich erreicht werden kann. Mal betreffen die eingesetzten Mittel nur Einzelne, mal sind es Tausende Menschen. Die Wahl der Mittel reicht von kleineren Täuschungen bis hin zum Bruch von unverhandelbaren Menschenrechten. Dabei geht es nicht immer um Geld, sondern häufig auch um politische Überzeugungen.
Der Report der BBI-Verschwörer - ein Kommentar.
Die dritte Piste kommt - Stolpe: BBI-Standort Schönefeld unmenschlich
Es ist nun bereits 15 Jahre her. Berlin, Brandenburg und der Bund haben entschieden, einen neuen Flughafen in Schönefeld zu errichten. In einem Interview erinnert sich der damalige Ministerpräsident Manfred Stolpe jetzt erstmals über die Entscheidungsgründe von damals. Dabei wird deutlich: Die dritte Piste steht auf der Agenda der heute politisch Verantwortlichen. Jeden Dementis zum Trotz.
Bienenmonitoring am BBI - Ein netter PR-Gag
Am BBI wird ein sogenanntes Bienenmonitoring stattfinden. Ziel der Untersuchung ist es, etwaige zunehmende Schadstoffbelastungen der Luft durch den gesteigerten Flugbetrieb im Bienenhonig festzustellen. Die Studie wurde heute offiziell im Garten des Rangsdorfer Hobby-Imkers Dirk Trepke gestartet, deren Auftraggeber die Berliner Flughäfen sind. Wir hatten bereits berichtet, dass das Ergebnis schon jetzt vorhersagbar ist. Lärmforscher Eberhard Geiser setzte jetzt noch einen drauf.
Rangsdorfer reiben sich die Augen - Südabkurvungen angetestet
In der vergangenen Woche haben sich einige Rangsdorfer verwundert die Augen gerieben. Das haben sie bislang nicht oder nur in ganz großen Ausnahmefällen beobachtet: Mehrere Flugzeuge - für Rangsdorfer Verhältnisse im Tiefflug - donnnerten über die Stadt. Ein Test der ins Haus stehenden BBI-Flugrouten?
BBI-Flugrouten - Die dritte Piste
Die dritte Piste kommt angeflogen. Während einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Mai 2011 zum Thema BBI-Flugrouten gab es von Seiten der Brandenburger Landesregierung Anmerkungen zum Bau einer dritten Start- und Landebahn am BBI, der IM AUGENBLICK nicht diskutiert wird. BBI-Gutachter Dieter Faulenbach da Costa äusserte sich sehr stark verwundert über diese Anmerkungen. Beides ist im Video auf dieser Seite zusehen.
Beruhigungspillen für Ludwigsfelde von der MAZ
Über die absurde Podiumsdiskussion in Ludwigsfelde zum Thema Flugrouten BBI wurde bereits in zwei Teilen berichtet: »Ratschläge und Fantasien der Brandenburger Staatskanzlei« und »Über der Deutschen Flugsicherung steht nur Gott - Herumdoktern am toten BBI - Patienten«. Die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) hat dazu auch einen Artikel verfasst. Deren Redakteurin scheint aber auf einer ganz anderen Veranstaltung gewesen zu sein. Ein Kommentar.
Ratschläge und Fantasien der Brandenburger Staatskanzlei
Bei der gestrigen Podiumsdiskussion in Ludwigsfelde, sollten die Auswirkungen von BBI - Flugrouten auf die Stadt diskutiert werden. Mehrere Vertreter der Stadt und ein Vertreter der Brandenburger Staatskanzlei waren neben etwa 120 Ludwigsfeldern und Bürgern aus dem Umland mit dabei. Der BBI-Gutachter Dieter Faulenbach da Costa erklärte den Anwesenden, in teils drastischen Worten, die schon jetzt geltenden Realitäten, wenn es um den BBI-Standort und Flugrouten geht.
Über der Deutschen Flugsicherung steht nur Gott - Herumdoktern am toten BBI - Patienten
Man kennt sich. Man ist abgenervt. Und steckt doch die Köpfe zusammen. Es war eine absurde Podiumsdiskussion zum BBI-Schönefeld - mit tiefen Einsichten. Und nur einer behielt routiniert den Durchblick.
Platzeck zu Flugrouten am BBI: Südbahn-Betroffene sollen noch mehr Fluglärm abkriegen
Der Ministerpräsident von Brandenburg Matthias Platzeck hat sich gegenüber der Nachrichtenagentur dapd für noch effektivere Lösungen bei den neuen Flugrouten am künftigen Flughafen Berlin Brandenburg International, kurz BBI, ausgesprochen. Seine Empfehlungen würden die Fluglärmbetroffenen im Süden des BBI zusätzlich belasten.
Neue Flugrouten am BBI - Ramsauer maßregelt DFS
Nach Angaben der BILD-Zeitung hat ein hochrangiges Treffen in Peter Ramsauers Bundesverkehrministerium stattgefunden, bei dem der Berliner Chef der Deutschen Flugsicherung (DFS), Hans Niebergall, gemaßregelt worden sein soll.
Wowereit für neue BBI - Flugrouten - Wer kriegt den Schwarzen Peter
Der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit hat sich für die Empfehlungen der Fluglärmkommission (FLK) zu neuen Flugrouten am BBI vom vergangenen Montag ausgesprochen. Wer kriegt den Schwarzen Peter?
Lufthansa: Kein Drehkreuz am BBI - Ende der Phantastereien gefordert
Die Lufthansa richtet am Airport Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld kein Drehkreuz für Umsteigeflüge ein. Die Entscheidung der größten deutschen Airline könnte Auswirkungen auf den von der Politik und den Flughafeneigentümern geforderten unabhängigen Parallelbetrieb haben. Und zu neuen Flugrouten führen. Jetzt meldet sich der Bundesverkehrsminister zu Wort.
Flugrouten entschieden - Was der Bürgerwille zählt
Die Fluglärmkommission (FLK) hat neue Abflugrouten für die Nordbahn am Airport Berlin Brandenburg International (BBI) empfohlen. Deren 41 Mitglieder haben in einer Mehrheitsentscheidung empfohlen, dass startende Flugzeuge erst westlich von Werder nach Norden abdrehen sollen. Die Deutsche Flugsicherung ist an die Empfehlung nicht gebunden und signalisierte bereits, diese Empfehlung nicht umsetzen zu wollen.
Klage abgewendet - Wowereit drohte Berliner Bürgermeister
Erneut haben etwa 10.000 Menschen am vergangenen Sonnabend gegen die geplanten Flugrouten am zukünftigen Airport Berlin Brandenburg International (BBI) demonstriert. Mit einer 10-minütigen Sitzblockade haben die Demonstranten ihren Forderungen Nachdruck verliehen. Jetzt wurde bekannt, dass der Berliner Senat einen Bürgermeister unter Druck gesetzt hat, der gegen den Planfeststellungsbeschluss klagen wollte.
Protest gegen die große Flughafenlüge
Am morgigen Sonnabend treffen sich erneut die Gegner von neuen Flugrouten am Airport Berlin Brandenburg (BBI) und dem Standort in Schönefeld. Der diesmalige Veranstalter der regelmäßig stattfindenden Demonstration, der Bürgerverein Schallschutz Rangsdorf e.V. (BISS), rechnet mit etwa 10.000 Teilnehmern. Die Bürgerintitiative Weg mit Flugrouten über Kleinmachnow demonstriert dieses Mal unter dem Motto: »Protest gegen die große Flughafenlüge« und veröffentlichte unter diesem Motto eine Pressemitteilung.
Geheime Absprachen um Flugrouten. Rücktritt gefordert.
Der Sprecher des Bürgerbündnisses gegen neue Flugrouten, Markus Peichl, hat den Rücktritt von Michael Bayr gefordert und dem zuständigen Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) jahrelangen Betrug vorgeworfen. Über Staatssekretär Rainer Brettschneider wurden die Vorwürfe zurückgewiesen.
Vorsicht beim Antrag zum BBI-Schallschutz
Den BBI-Anwohnern wird empfohlen, ihren Antrag auf Schallschutz bis zum 3. Juni 2011 einzureichen. Dann sei nach Angaben des Flughafensprechers Leif Erichsen garantiert, dass die Schallschutzmaßnahmen bis zur Eröffnung des Flughafens in Schönefeld abgeschlossen sind. Ungeachtet dessen zeichnet sich hinter den Kulissen eher ein durchwachsenes Bild ab.
Bürgerinitiative aus Rangsdorf fordert Rücktritt von Platzeck
Der Vorsitzende der Bürgerinitiative Schallschutz Rangsdorf e.V., Robert Nicolai, hat im Nachgang zu den Enthüllungen der BILD-Zeitung den Rücktritt von Ministerpräsident Matthias Platzeck gefordert.
Wie Politiker das Geld zum Fenster herauswerfen - Die Standortwahl des BBI in Schönefeld
Das Video weiter unten zeigt, wie es zu der Entscheidung für einen Flughafen Schönefeld unmittelbar an der Stadtgrenze Berlins kam. Unter dem damaligen Umweltminister Matthias Platzeck wurde ein Raumordnungsverfahren begonnen. Mehrere Gutachten wurden in Auftrag gegeben.
BBI - Argumente mit fragwürdigen Zahlen
Zum 14. Mal ist der Tag gegen Lärm begangen worden. Bei einer Informationsveranstaltung der Flughafengesellschaft BBI stellte man sich den von Fluglärm Betroffenen - Und argumentierte mit äußerst fragwürdigen Zahlen. Das ist ganz einfach auf den Schautafeln im Infobus der Flaughafengesellschaft ersichtlich. Denn hier werden gerade Abflugrouten gezeigt und nicht die um 15 Grad abknickenden Routen, die seit über einem halben Jahr die Bürgerproteste aufwallen ließen.
Bürgerverein fordert neuen Standort für Großflughafen
Am 3. Juni 2012 soll der 2,5 Milliarden Euro teure Flughafen Airport Berlin Brandenburg International (BBI) eröffnet werden. Der Bürgerverin Berlin-Brandenburg (BVBB) fordert die Aufgabe des Projekts und plädiert für einen neuen Standort.
Brandenburger Ministerium trickste bei den Flugrouten
Nach Informationen der BILD-Zeitung vom 18.04.2011 trickste das Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) neben der Deutschen Flugsicherung (DFS) bei den Flugrouten mit.
Pick-News
Der Report der BBI-Verschwörer
Zu jedem Skandal, zu jedem Betrug, zu jeder arglistigen Täuschung und zu jedem Mordfall gibt es einen Report. In ihm ist festgehalten, wer mit wem und mit welchem Ziel konspirierte. In diesen Reports steht auch, wie das Ziel bestmöglich erreicht werden kann. Mal betreffen die eingesetzten Mittel nur Einzelne, mal sind es Tausende Menschen. Die Wahl der Mittel reicht von kleineren Täuschungen bis hin zum Bruch von unverhandelbaren Menschenrechten. Dabei geht es nicht immer um Geld, sondern häufig auch um politische Überzeugungen.
Der Report der BBI-Verschwörer - ein Kommentar.
Fluglärm-BBI-Karte veröffentlicht
Die Taz hat eine grafische Karte zum BBI erstellt, in der der Fluglärm entsprechend der Beschlüsse der Fluglärmkommission (bei der die Mehrheit die Minderheit überstimmt) aus März 2011 straßengenau abgebildet wird.
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